Ein Jahr forbeyond - - forbeyond consors GmbH

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Ein Jahr forbeyond

Die Fusion von PIM Consult, Product Connect und Listen!Consulting ist nun ein Jahr her und wir blicken auf eine sehr positive Entwicklung zurück. Die Pandemie war eine große Herausforderung, die forbeyond erfolgreich gemeistert hat (soweit man das bereits sagen kann).

Trotz dieser turbulenten Zeit konnten wir uns um zwei Standorte und 15 neue Mitarbeiter vergrößern. Im Zuge unserer 1-Jahres-Feier blicken wir auf die Challanges zurück, aus denen wir viele wertvolle Erfahrungen mit den Formen des online-Arbeitens, der offenen Kommunikation und Krisenmanagements mitnehmen konnten. Zwar war Homeoffice für uns schon vorher kein Fremdwort und eine gut genutzte Möglichkeit, dennoch mussten Lösungen für die Beratungsgespräche und persönlichen Kundenkontakt sowie Absprachen in großen Teams gefunden werden.

Nach unserer Testkampagne Anfang des Jahres und unserer Impfkampagne, die dankend angenommen wurde, kehrt inzwischen wieder die Normalität in unsere Büros zurück. So haben wir auch unsere strategische Initiative „Go 25!“ gestartet. Diese beinhaltet die Expansion in den internationalen Markt, als auch den Ausbau des Consultings in weitere Leistungsfelder. Wir sehen großartigen Chancen und spannende Herausforderungen entgegen.

Vielen Dank an jeden in unserem Team, ohne jeden einzelnen von euch hätten wir das nicht erreichen können!

 
Zwei Stimmen aus unserem Team zu den Top & Flops und Learnings aus der Pandemie und forbeyonds Performance währenddessen: 
Beginnen wir mit Sabrina, Service Owner und langjährige Mitarbeiterin von forbeyond:

„Ein absolutes Top war die schnelle Reaktion von forbeyond auf diese ungewohnten Umstände und die durchgehend offene Kommunikation im Team und mit dem Managing Team! Die Umstellung auf Homeoffice Arbeiten war zum Glück allgemein bei forbeyond nicht so schwer, weil schon vorher die Möglichkeit des remote-arbeitens bestand. Froh war ich auch darüber, dass niemand entlassen werden musste, denn die Angst hatte ja doch irgendwie jeder, so wie man das aus der Öffentlichkeit mitbekam.“

Sabrina nutzte auch die Gelegenheit ins Büro zu gehen, was durch die Größe und Belegungspläne teilweise weiterhin möglich war. Selbst war sie von den negativen Auswirkungen der Corona-Situation unmittelbar betroffen, sie gehörte zu den Wenigen, die für einige Wochen auf Kurzarbeit umgestellt wurden, was mit den Verzögerungen einiger großer Aufträge durch die allgemeine Verunsicherung auf dem Markt zusammenhing.

„Die Learnings sind auf jeden Fall, dass sowohl Kundenkontakt, Absprachen und gemeinsame Arbeit an Projekten auch online gut funktionieren kann. Auch die offene Kommunikation hat sehr geholfen was Sorgen, weitere Entwicklungen und Entscheidungen anging.“

Zu den Tops & Flops und Learnings aus der Pandemie Stefan, Principal Consultant und Teil des erweiterten Managing Teams: 

„Die kurzfristige Umstellung auf eine vollständig digitale Arbeitsweise hat sehr gut funktioniert. Unser Hard- und Software-Setup war glücklicherweise bereits weitestgehend auf remote-work abgestimmt. Um unsere Workshopformate online abbilden zu können, haben wir unser Toolkit um ein digitales Whiteboard erweitert. Bei aller anfänglichen Unsicherheit und Skepsis, auch auf unserer Seite, konnten wir damit wirklich sehr werthaltige Workshops mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen durchführen. 

Und tatsächlich hat die Umstellung auf Homeoffice die Beziehung zu unseren KundInnen in einigen Aspekten sogar persönlicher gemacht. Jede*r musste sich mit der neuen Situation arrangieren. Plötzlich fanden Termine in Wohnzimmern und Küchen statt. PartnerInnen, Kinder und Haustiere waren vielfach Gast in unseren Videokonferenzen. Häufig Hoodie anstelle von Anzug mit Krawatte. Das private Leben, welches man im Homeoffice deutlich mehr mitbekam, war oft auch ein Auftakt für Gespräche über Interessen.“  

Als Teil des erweiterten Managing Teams hat Stefan beide Seiten des Krisenmanagements miterlebt. 

„Eine Herausforderung war natürlich die Ungewissheit und die allgemein herrschende Verunsicherung. Am Markt, bei unseren Kunden und bei uns im Team. Von Anfang an sind wir sehr transparent mit dieser Situation umgegangen und haben regelmäßig im gesamten Team gesprochen. Wir wollten immer eine realistische Sicht auf die Situation erzeugen, besonders auch als kurzzeitig die Auftragslage schwierig wurde, anderseits auch Zuversicht im Team vermitteln. Diese Transparenz verzeichnete enormen Erfolg und zeigt auch langfristig, wie man mit solchen großen Challenges umgehen sollte und dass man seinen Werten treu bleiben sollte.

Learnings waren ebenfalls, dass remote arbeiten in diesem Ausmaß ohne Qualitätseinbußen möglich ist, was vorher beinahe unvorstellbar wirkte, wenn man 3-4-tägigen Kundenkontakt vor Ort gewohnt war. Außerdem war es ungewohnt so viel in den eigenen vier Wänden zu sein. Es steigerte aber auch die Lebensqualität, nicht wöchentlich unterwegs zu sein. Inzwischen freue ich mich auf einen gesunden Mix zwischen remote-work und einer reduzierten Anzahl an Terminen vor Ort und denke, dass speziell mit Blick auf das Thema Nachhaltigkeit reduzierte Reiseaktivitäten sehr positiv sind.“